„Rösti offiziell im Rennen – SVP vor dem Showdown“

Veröffentlicht in Artikel Kantonal

Zum Artikel im Thuner Tagblatt in der Ausgabe vom 11. Okt. 

„Rösti offiziell im Rennen – SVP vor dem Showdown“ 

„Ins Stöckli ja - aber nicht in den Ständerat“ 

Die Propaganda der Joder-Anhänger im Kampf um die Nomination des SVP - Ständeratskandidaten gewinnt an Intensität und verliert an Niveau. Albert Rösti, wie auch Werner Salzmann, orientieren sich an den Zielen der Partei und handeln gemäss derer Strategien. Ihre persönlichen Interessen stellen sie hinten an. Deshalb hat der eine zurückgezogen, der andere sich aber umbesonnen und zugunsten der Partei sich für eine glaubhafte Kandidatur entschieden. Ganz anders motiviert geht der alternde Joder vor, bei welchem dessen personenbezogenen und egoistischen Bedürfnisse erste Priorität geniessen. Er und seine Anhänger titulieren den integeren, mit Doktortitel und zwei Studienabschlüssen bestens ausgebildeten und ausgewiesenen Nationalrat Albert Rösti als Schein- und Pseudokandiat. In einem Vergleich auf diesem Niveau wäre der AHV-Rentner Joder wohl ein Psychokandidat. Altgediente und Pensionierte gehören ins Stöckli, in den „bernischen“ verdienten Ruhesitz, aber nicht in den Ständerat. Manfred Schürch, als Präsident der SVP Thörigen, glaubt wohl SVP heisse StreitVersessenerPolitiker, denn als solcher tritt er immer wieder auf. Andere lieben die OLMA-Bratwurst mehr als Rösti. Grossrat Graber zog diese jedenfalls der wichtigen Vorstandssitzung des Wahlkreises (mit Rösti) vor, während andere Vorstandsmitglieder rechtzeitig von St. Gallen nach Thun zurückgekehrt sind. Die Streitbaren sollen jetzt die offizielle Nomination abwarten und den mündigen Stimmbürger entscheiden lassen, ob 2015 nicht besser der junge, ausgewiesene, anerkannte und profilierte Rösti den Kanton im Ständerat vertreten soll oder der gealterte und im Bundeshaus auf offene Ablehnung stossende Joder.

 

Paul Hunziker, Seftigen