SVP = Sport im Vergleich mit Politik

Veröffentlicht in Artikel Schweiz

Es war am 19. Februar 2014 als ein gewisser Nevin Galmarini an der Olympiade in Sotschi völlig überraschend die Silbermedaille im Parallelriesenslalom der Snowboarder gewann. Zehn Tage zuvor sagte das Schweizer Volk ebenso überraschend JA zur Masseneinwanderungs-Initiative. Da ich im Vergleich dieser beiden Ereignisse viele und grosse Parallelen sah, schrieb ich einen Artikel unter dem Vermerk: Nevin Galmarini und die SVP mit dem Titel: „Danke, Mutter, für Deine Unterstützung. Ich liebe Dich.“

Er ist nachzulesen unter www.svp-seftigen.ch geschrieben am 25. Februar 2014. 

Sieben Monate später veröffentlichte unser a/Nationalrat und Grossrat Thomas Fuchs in der Funktion als Verleger und Chefredaktor diesen Artikel in „DIE IDEE“ der Jungen SVP Schweiz, Ausgabe 3/2014. Staunend nehme ich zur Kenntnis, dass der Aufsatz immer noch gelesen wird und an Aktualität nichts eingebüsst hat. Im Gengenteil, er hat an Bedeutung gewonnen.

Der Redaktor von Radiotelevisiun Svizra Rumantscha hat sich bei Thomas und mir gemeldet und wollte unsere Sicht zu diesem Artikel in Erfahrung bringen. Er vermutete Unrechtes, weil ich den Bündner Sportler in Verbindung mit der SVP gebracht haben soll, ohne diesen vorher zu kontaktieren und zu befragen. Thomas wurde direkt interviewt, von mir haben sie eine schriftliche Stellungnahme erhalten. 

Am Freitag, 12. September 2014, wurde der Beitrag nachmittags bereits ausgestrahlt. Er ist zu lesen und nachzuhören unter dem Link:

: http://www.rtr.ch/home/novitads/archiv/2014/09/12/-Jau-na-sun-betg-politicamain-activ-.html 

Leider ist der Beitrag nur in romanischer Sprache zu lesen, aber die Aussagen von Thomas und eines Experten sind im Beitrag in Deutsch zu hören. 

Vielleicht wird diese Geschichte noch weitergeführt, wenn ich mit Nevin Galmarini persönlichen Kontakt habe. So oder so: Sport und Politik haben Gemeinsames, und Gutes dient beiden. Lob und Anerkennung von Vorbildern und grossen Leistungen  nationaler Bedeutung können nicht zur Frage von Recht oder Unrecht werden. 

12.09.14 / Paul Hunziker