Die Arroganz der SP Seftigen

Veröffentlicht in Artikel Gemeindeanliegen

Auf dem Wahlzettel der SP lese ich „üsi nöi Gmeindspräsidentin“ – eine Arroganz sondergleichen. Sie ist erst einmal nur Kandidatin, genau wie der Vertreter der SVP.

Ich habe auch Mühe mit ihrer Vision (oder Illusion?) vom: „vielfältigen Dorf, in dem unterschiedliche Lebensformen und Menschen ihren Platz haben“. 

Die SP spricht plötzlich auch das Parteigewicht an, gemäß diesem das Präsidium bei ihnen bleiben muss (Leandro Manazza) und anderseits vom „Herzblut über das Parteidenken hinaus.“ (Pia Aebersold) Ich dachte, diese Wahl sei vorwiegend eine Personenwahl, wie es die SVP selber auch sieht? 

Wenn aber das Gedankengut und Parteiverhalten der SP hier in der Gemeinde plötzlich so stark gewichtet wird, macht es mir Angst und Bange. Die von Monika selber formulierten Ziele sind denn auch nur „soziallastig“. Zum Thema, dass unterschiedliche Lebensformen und unterschiedliche Menschen in unserem Dorf Platz haben und sich alle wohl fühlen sollen, muss ich selbst Erlebtes nachfolgend schildern: 

„Ich will dich bumsen, ich will Dich bumsen!“ ruft ein junger Mann lauthals, in aller Öffentlichkeit und vor vielen Anwesenden am Bahnhof Seftigen und zeigt dabei auf ein hübsches Mädchen, das auf den Zug wartet. Seine Kollegen – alle mit Migrationshintergrund – grinsen nur! Geschehen und erlebt am Freitag, 24. Oktober 2014, ca. 17:30 Uhr. Man stelle sich vor, was dem Mädchen hätte passieren können, wenn nicht andere Leute auch auf diesen Zug gewartet hätten, oder, wenn sie zu später Stunde dort gewesen wäre. Soll Solches wirklich auch Platz haben, und diese Jungs sich hier wohl fühlen? Sollten wir mit der Förderung von Dienstleistungen und dem Ausbau von Betreuungsmöglichkeiten auch noch Platz für „Carlos“ haben? 

Ich habe mein halbes Leben im Ausland verbracht, arbeite auch heute noch mit vielen Ausländern verschiedener Herkunft und Hautfarbe zusammen, aber ich halte Augen und Ohren offen und kämpfe für die traditionellen Werte unseres Landes. 

Welche Früchte die SP-Politik z.B. in der Reitschule Bern gezeigt hat, sollte uns Warnung genug sein! Wie die Linksideologen den Stadtamman von Baden (Geri Müller) stützen, obwohl sein Handeln kaum entschuldbar und seine Nähe zu terroristischen Gruppen (Hamas) widerlich ist, sollte uns nachdenklich machen. 

Ich wohnte noch nie in einem Dorf mit so offensichtlich freundlichen und landverbundenen Menschen, wie ich sie in Seftigen angetroffen habe. Ich möchte, dass es so bleibt und jene nicht gestützt werden, die unsere Sitten und Gebräuche mit Füssen treten, unsere sozialen Einrichtungen missbrauchen! 

Deshalb wähle ich für unser Dorf den SVP-Kandidaten Urs Indermühle und hoffe, dass alle Mitbürger, denen unser Dorf wirklich am Herzen liegt, mit mir für diesen fähigen Mann stimmen. 

Hans Meier

Seftigenstrasse 7

3662 Seftigen